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Die Ridley Bikes der Lotto-Soudal Mannschaft

by Rainer, 27. Juli 2015

4 von 21 Etappen der Tour de France 2015 wurden auf einem Ridley Bike der Lotto-Soudal Mannschaft gewonnen. Viermal hieß der Sieger André Greipel. Was für ein toller Erfolg!

Die Lotto Soudal Fahrer um den deutschen Sprinter André Greipel hatten bei der dreiwöchigen großen Schleife durch Frankreich die Wahl zwischen dem Noah SL, dem Helium SL oder dem neuen Fenix SL. Die meisten von Ihnen nutzten während der Tour alle drei Räder , je nachdem welche Charakteristiken die jeweilige Etappe aufwies. Greipel wählte das Noah SL für die Sprintankünfte in der ersten Tourwoche, und dann erneut für das super Ding auf  den Champs-Elysées am letzten Tag der Rundfahrt. Bei der 15. Etappe, einer Überführungsetappe mit Sprintankunft in Valence, wählte André das neue Fenix SL, das ihm ebenfalls den Sieg gegen die anderen endschnellen Jungs ermöglichte.

Die drei Bikes haben grundlegend verschiedene Charakteristika: während das Noah eine aerodynamisch außerordentlich günstige Form aufweist, ist das Helium gleichzeitig auf Steifigkeit und möglichst geringes Gewicht hin optimiert (stiffness to weight ratio). Das Fenix widerum verzichtet auf die „letzten paar Gramm“. Mit einem Rahmengewicht von knapp 1.100 Gramm ist es zwar nicht „superleicht“, glänzt jedoch auf den Klassikerstrecken des Nordwestens, wo neben einer gehörigen Portion Stabilität auch ein gewisses Maß an Stoßdämpfung erforderlich ist sowie genügend Steifigkeit für steile Rampen und wiederholt schnelle Antritte.

Alle Lotto Soudal Bikes von Ridley sind mit Campagnolo Super Record EPS Gruppen und Bora Laufrädern mit Continental Schlauchreifen ausgestattet. Cockpit und Sattelstütze stammen aus Deda’s 35 (‘trentacinque’) Serie. Selle San Marco liefert die Sättel, Jagwire die Schalt- und Bremszugsets und die Pedalsysteme stammen von Look, dem Erfinder des Systempedals. Alle Fahrer nutzen an ihren Rädern übrigens SRM Kurbeln und Leistungsmessgeräte.

Das oben gezeigte Rad bei uns im Schaufenster ist übrigens ein Orion Rahmen im Team Design. Eine Replica sozusagen. Wir finden das Rad super schön und so kann auch der Fahrer mit dem „kleineren Geldbeutel“ auf einem Teamrad der belgischen Erfolgsmarke fahren.

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